Świnoujście (sprich: Shwino-ush-tschje, deutsch: Swinemünde) erstreckt sich über den Ostzipfel der Insel Usedom (Uznam) und den Westzipfel der Insel Wolin (Wollin). Seit 1945 im äußersten Nordwesten Polens in einer schwierigen Rand- und Insellage befindlich rüstet sich die Stadt spätestens seit der Inkraftsetzung des Schengen-Abkommens für Polen am 21. Dezember 2007, wieder in ihre Rolle als zentraler Ort der Zwillingsinseln Usedom-Wollin einzutreten. Nach einem enormen Strukturwandel ist heute ein wichtiges wirtschaftliches Standbein der Stadt der Tourismus. Das Stadtgebiet, in dem sich auf Wollin der südlichste Punkt der Ostseeküste befindet, umfasst eine einzigartige Landschaft - das Rückstromdelta der Świna (Swine). Zählt man alle unbewohnten Schilfinseln mit, so bildet das Umfeld der Stadt ein „Land der 44 Inseln“.
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Dank des Portals mobil.swinoujscie.pl ist es möglich, sich die Bilder aus den Kameras, die auf die Zufahrten zu den Fähren gerichtet sind, direkt vom Handy aus anzusehen. Diese Dienstleistung wird sich für die Reisenden bestimmt als hilfreich erweisen. Der Zugang zu dem Portal ist gebührenfrei. Gebührenpflichtig sind allein die Nutzung der Internetverbindung sowie die Leistungen des Netzbetreibers. |
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Die gerade erschienene Frühjahrs-Ausgabe von "Swinoujscie - kostenlose Touristenzeitung" kann jetzt auch Online gelesen werden. Die bislang als gedrucktes Medium herausgegebene Zeitung erscheint nicht nur in Swinoujscie und auf der benachbarten Insel Wolin, sondern auch in den deutschen Seebädern von Ahlbeck bis Karlshagen und Peenemünde. |
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Die Zeitung fördert die Region Insel Usedom /Insel Wollin. Sie ist zweisprachig geschrieben, in Polnisch und Deutsch. Jede Ausgabe hat eine Auflagenhöhe von 25.000 Exemplaren, die auf beiden Seiten der Grenze verteilt werden. Natürlich kostenlos. Es ist eine touristisch geprägte Zeitung, die unsere Leser in diesen Tagen zum ersten Mal in der neuen Saison in die Hände bekommen. |
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Etwa 30 km Radwege in Swinemünde selbst, 150 km in Reichweite auf der deutschen Grenzseite und dazu einige hundert Kilometer gekennzeichneter Radwege in unmittelbarer Nähe – Usedom und Wollin haben sich wohl die Bezeichnung „Rad-Inseln“ verdient. Heute empfehlen wir Ihnen besonders eine Radtour in den Süden Usedoms, zu der ehemaligen Fischersiedlung Kamminke. „Ein guter Start für eine solche Radtour ist die UBBEndstation. Von hier fahren wir den Radweg an der 11-Listopada-Straße entlang, in Richtung Grenzübergang Swinemünde-Garz.“, erzählt Sławek Putresza, einer der Freunde von Orientierungsrallyes. |
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