Das Überkopfhaus in Trassenheide. Der erste Gedanke ist: die Physik kann man nicht betrügen, und das muss eigentlich ein normales Haus sein. Vor Ort erweist sich jedoch, dass da alles um 180 Grad gedreht ist, was auch zur Welt, die auf dem Kopf steht, genau passt. Hier ist doch alles auf em Kopf. Es gibt kaum einen Platz auf der Welt, wo man so viel Spaß haben kann, wie hier. Dieses Haus haben zwei Polen gebaut – Klaudiusz Golos und Sebastian Mikiciuk. Auf die Idee sind sie gekommen, als sie ein ähnliches Projekt in Orlando in den USA gesehen haben. Das berühmteste Überkopfhaus in Polen befindet sich in der Kaschubei in Szymbark.
Wie groß ist ein Büffel oder ein Eisbär, mit welcher Kraft erwürgt die Pythonschlange ihre Beute, wie fühlt sich das Fell eines Zebras an? Diesen und vielen anderen Naturmerkwürdigkeiten ist die Ausstellung WildLife Usedom gewidmet, die kürzlich in Trassenheide eröffnet wurde. Auf einer über eintausend Quadratmeter großen Fläche kann man sich die wilden Tiere anschauen, die fast alle Kontinente der Erde bewohnen: fröhlich kreischende bunte Papageien und gefährliche exotische Schlangen, Tierpräparate und Modelle von Löwen, Bären und riesigen Bisons in der Originalgröße.
Man muss keinen Taucheranzug anziehen, und auch keine Maske aufsetzen. Wir benötigen keine Erlaubnis zum Tauchen und schon gar kein Zertifikat einer Tauchschule. Um sich auf die Reise in die Tiefen der Ostsee zu machen, braucht man nur nach Zinnowitz kommen und in die außergewöhnliche Tauchgondel an der Spitze der Seebrücke einsteigen. Dann dauert es nur noch wenige Minuten, bis die 50 Tonnen schwere Konstruktion mit uns unter die Wasseroberfläche abtaucht …
Das Angebot der Einrichtung in Mölschow ist so umfangreich, dass die Betreiber nach einem besonderen Namen suchen müssten, der diese Vielfalt wiedergibt. So tauchen in Flugblättern die Begriffe „Kulturhof” oder auch „Jugendhandwerkerhof” auf. Auf dem ersten Blick verwundert der Wortteil „Hof” in den beiden Begriffen. Nach dem ersten Besuch wissen wir aber, dass in diesem Fall der Name „Kulturhaus” einfach nicht ausreichend ist.
Das kleine, seit dem 13. Jahrhundert existierende Dorf Peenemünde ist für eine relativ kurze Epoche seiner Geschichte weltweit bekannt. In der Zeit von 1936 bis 1945 entstand hier ein hochmodernes militärisches Forschungszentrum, in dem neuartige Waffentechnologien entwickelt wurden, die durch das Reichspropagandaministerium zu „Vergeltungs-“ und „Wunderwaffen“ stilisiert wurden.
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Über eine Million Übernachtungen pro Jahr, fast 116 000 Touristen, die hier ihren Urlaub verbringen, davon über 46 000 Urlauber aus Deutschland – Swinemünde ist eine der bekanntesten Erholungsorte Westpommerns. Über die Einzigartigkeit der Stadt entscheidet auch die grenznahe Lage zu Deutschland. Kein Wunder, dass die Zweisprachigkeit hier zum Alltag gehört. So ist auch unsere Zeitung, die mittlerweile in die vierte Saison geht, in deutscher und polnischer Sprache gestaltet. |
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Am 19. Februar 2012 um 19 Uhr in der Galerie ART im Stadtkulturhaus Swinemünde findet das Konzert statt, das in der Konzertroute der isländischen Songwriterin Halli Nordfjörd eingeplant ist. Der Eintritt kostet 15 PLN. Die Karten sind an der Kasse des Stadtkulturhauses erhältlich, Zi. 317, Tel. 091 327 87 60. |
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Das Camping „RELAX” hat im vergangenen Jahr den dritten Platz in dem Prestigewettbewerb „Mister Camping 2011” eingenommen. Dieser Wettbewerb wird seit 1965 durch die Polnische Föderation für Camping und Caravaning in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Sport und Tourismus und dem Polnischen Tourismusverband organisiert. |
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Am kommenden Samstag, den 4. Februar, kommt die SG Achim/Baden in die Pommernhalle. Wieder eine Mannschaft aus dem unmittelbaren Tabellenumfeld. Das Hinspiel beim Tabellen- 12. wurde 35:28 verloren. Diese im Endergebnis zu hohe Niederlage soll im zweiten Heimspiel des Jahres wettgemacht werden und den ersten Sieg 2012 bringen. |
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