Dank des Portals mobil.swinoujscie.pl ist es möglich, sich die Bilder aus den Kameras, die auf die Zufahrten zu den Fähren gerichtet sind, direkt vom Handy aus anzusehen. Diese Dienstleistung wird sich für die Reisenden bestimmt als hilfreich erweisen. Der Zugang zu dem Portal ist gebührenfrei. Gebührenpflichtig sind allein die Nutzung der Internetverbindung sowie die Leistungen des Netzbetreibers.
Świnoujście hat eine spezifische Lage. Die Stadt liegt auf zwei Inseln, Wollin und Usedom. Die beiden Teile sind durch den Fluss Swine getrennt. Obwohl über den Bau eines Tunnels schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gesprochen wurde, ist für diesen beliebten Kurort bisher immer noch keine feste Verkehrsverbindung geschaffen worden. Den Verkehr unterhalten zwei Fährverbindungen: eine im Stadtzentrum mit den Fähren „Bielik”, die zweite mehr in Richtung Süden, mit den Fähren „Karsibór”.
Die Wartezeiten auf die Fähren sind unterschiedlich lang und von der Uhrzeit, dem Wochentag und der Jahreszeit abhängig. Die aktuellen Informationen über die Situation am Kai erleichtern den motorisierten Einwohnern von Swinoujscie die Wahl der Fährverbindung über die Swine, um auf diese Weise am schnellsten ans andere Ufer zu gelangen. „Freie Fährenwahl haben die Autofahrer, die nicht in der Stadt wohnen, an den Wochenenden und an Feiertagen“, erklärt Robert Karelus, Pressesprecher des Stadtpräsidenten von Swinemünde.
Im letzten Jahr hat die Stadtverwaltung von Swinoujscie die Installation der Kameras an den Fährzugängen veranlasst. Seitdem bietet sie auch einen speziellen Informationsdienst auf der Web-Seite www.swinoujscie.pl an. Das erfreut sich großer Beleibtheit.
Im Februar dieses Jahres betrug die durchschnittliche Anzahl der Besucher dieser Web-Seite 700 pro Tag. Damit diese Seite für eine breitere Anzahl von Besuchern zugänglich wird, hat die Stadtverwaltung nun ein ähnliches System für Mobiltelefone geschaffen.
Mehr über Regeln zur Nutzung von den Fährverbindungen können Sie im Balticportal unter Verkehr / Fähren lesen.
[] neueste Kommentare
| Titel | Autor | Datum |
|---|---|---|
| Polenmarkt | Anonim | 20 Mai 2012 - 17:23 |
| "Polenmarkt" Swinoujscie | Anonim | 19 Mai 2012 - 12:09 |
| Bora Dugic | Anonim | 19 Mai 2012 - 11:53 |
| D - PL Kurtaxenvergleich | Rollerheinz | 8 Mai 2012 - 11:45 |
| kcickboxen | Anonim | 4 Mai 2012 - 18:50 |
| Danke | Anonim | 29 Apr 2012 - 23:43 |
[] meist gelesen
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Dank des Portals mobil.swinoujscie.pl ist es möglich, sich die Bilder aus den Kameras, die auf die Zufahrten zu den Fähren gerichtet sind, direkt vom Handy aus anzusehen. Diese Dienstleistung wird sich für die Reisenden bestimmt als hilfreich erweisen. Der Zugang zu dem Portal ist gebührenfrei. Gebührenpflichtig sind allein die Nutzung der Internetverbindung sowie die Leistungen des Netzbetreibers. |
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Die gerade erschienene Frühjahrs-Ausgabe von "Swinoujscie - kostenlose Touristenzeitung" kann jetzt auch Online gelesen werden. Die bislang als gedrucktes Medium herausgegebene Zeitung erscheint nicht nur in Swinoujscie und auf der benachbarten Insel Wolin, sondern auch in den deutschen Seebädern von Ahlbeck bis Karlshagen und Peenemünde. |
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Die Zeitung fördert die Region Insel Usedom /Insel Wollin. Sie ist zweisprachig geschrieben, in Polnisch und Deutsch. Jede Ausgabe hat eine Auflagenhöhe von 25.000 Exemplaren, die auf beiden Seiten der Grenze verteilt werden. Natürlich kostenlos. Es ist eine touristisch geprägte Zeitung, die unsere Leser in diesen Tagen zum ersten Mal in der neuen Saison in die Hände bekommen. |
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Etwa 30 km Radwege in Swinemünde selbst, 150 km in Reichweite auf der deutschen Grenzseite und dazu einige hundert Kilometer gekennzeichneter Radwege in unmittelbarer Nähe – Usedom und Wollin haben sich wohl die Bezeichnung „Rad-Inseln“ verdient. Heute empfehlen wir Ihnen besonders eine Radtour in den Süden Usedoms, zu der ehemaligen Fischersiedlung Kamminke. „Ein guter Start für eine solche Radtour ist die UBBEndstation. Von hier fahren wir den Radweg an der 11-Listopada-Straße entlang, in Richtung Grenzübergang Swinemünde-Garz.“, erzählt Sławek Putresza, einer der Freunde von Orientierungsrallyes. |
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