Wandern

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Die breiten Sandstrände Usedoms laden zum Marsch ein. Und wenn wir einen Spaziergang mit den immer populäreren Stöcken machen, können wir den wohltuenden Effekt nur verstärken. Nordic Walking beeinflusst positiv den Herzkreislauf, erhöht die Sauerstoffaufnahmefähigkeit um bis zu 50 Prozent, spricht die großen Muskelgruppen der oberen und unteren Extremitäten an, stärkt die Muskulatur im Rumpf- und Arm/Schulterbereich. Zudem werden beim Nordic Walking mehr Kalorien, etwa 20-40 Prozent mehr, verbrannt als bei normalem Gehen. Also greif zu den Stöcken und los! Das Konzept für die Nordic Walking-Strecke hat die Fitness- und Nordic Walking-Leiterin Monika Kuja vel Kujat erarbeitet.

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Das Besondere dieses Fitnesscenters im Kurpark ist die Möglichkeit, an der frischen Luft zu üben, und, dass nur mit dem Gewicht des eigenen Körpers an den Übungsstationen gearbeitet wird. Das Gewicht, das für den Übenden natürlich und ungefährlich ist. Es werden jedoch viele Stationen durchlaufen, so dass die verschiedensten Muskelgruppen aktiviert werden „Das ist ein wunderbarer Platz für eine aktive Erholung. Es geht nicht um eine große Leistung, sondern um die Erhöhung der allgemeinen Funktionsfähigkeit unseres Körpers“, erzählt Michał Mackiewicz über das Fitnesscenter im Kurpark in der Chrobrego-Straße, der Fitnessleiter und Personaltrainer aus Swinemünde.

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Wohin sollen wir mit dem Kind gehen, damit es Spaß hat? Modern ausgestattete, an vielen Standorten errichtete Spielplätze stellen eine große Attraktion für die kleinen und für die größeren Kinder dar. Die Jugend wird sich in den Skateparks wiederfinden, wo sie ihre Tricks mit Skateboards oder auf Inlineskates üben kann.

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Die Wanderstrecke ist eine ausgesprochene „Küstenstrecke”. Von dem Fährübergang am Ostufer von Świnoujście führt sie fast direkt ans Ostseeufer und das auf kürzestem Wege. Bei dieser Gelegenheit besuchen wir „den magischen Winkel” von Świnoujści, mit dem Leuchtturm, der Ostmole und dem Ostfort.

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Der seit Jahren bekante, rote, an der Ostsee gelegene Wanderweg „E-9“. In Świnoujście und dessen Umgebung hat er keinen einheitlichen Charakter – teilweise verläuft er durch die Stadt, ein wenig am Meer und am Haff entlang, ein bisschen durch den Wald. Das einzig Gemeinsame ist, dass er sich fast immer auf ruhige, abseits liegenden Wegen befindet.

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Titel Autor Datum
Polenmarkt Anonim 20 Mai 2012 - 17:23
"Polenmarkt" Swinoujscie Anonim 19 Mai 2012 - 12:09
Bora Dugic Anonim 19 Mai 2012 - 11:53
D - PL Kurtaxenvergleich Rollerheinz 8 Mai 2012 - 11:45
kcickboxen Anonim 4 Mai 2012 - 18:50
Danke Anonim 29 Apr 2012 - 23:43

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Dank des Portals mobil.swinoujscie.pl ist es möglich, sich die Bilder aus den Kameras, die auf die Zufahrten zu den Fähren gerichtet sind, direkt vom Handy aus anzusehen. Diese Dienstleistung wird sich für die Reisenden bestimmt als hilfreich erweisen. Der Zugang zu dem Portal ist gebührenfrei. Gebührenpflichtig sind allein die Nutzung der Internetverbindung sowie die Leistungen des Netzbetreibers.

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Die gerade erschienene Frühjahrs-Ausgabe von "Swinoujscie - kostenlose Touristenzeitung" kann jetzt auch Online gelesen werden. Die bislang als gedrucktes Medium herausgegebene Zeitung erscheint nicht nur in Swinoujscie und auf der benachbarten Insel Wolin, sondern auch in den deutschen Seebädern von Ahlbeck bis Karlshagen und Peenemünde.

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Die Zeitung fördert die Region Insel Usedom /Insel Wollin. Sie ist zweisprachig geschrieben, in Polnisch und Deutsch. Jede Ausgabe hat eine Auflagenhöhe von 25.000 Exemplaren, die auf beiden Seiten der Grenze verteilt werden. Natürlich kostenlos. Es ist eine touristisch geprägte Zeitung, die unsere Leser in diesen Tagen zum ersten Mal in der neuen Saison in die Hände bekommen.

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Etwa 30 km Radwege in Swinemünde selbst, 150 km in Reichweite auf der deutschen Grenzseite und dazu einige hundert Kilometer gekennzeichneter Radwege in unmittelbarer Nähe – Usedom und Wollin haben sich wohl die Bezeichnung „Rad-Inseln“ verdient. Heute empfehlen wir Ihnen besonders eine Radtour in den Süden Usedoms, zu der ehemaligen Fischersiedlung Kamminke. „Ein guter Start für eine solche Radtour ist die UBBEndstation. Von hier fahren wir den Radweg an der 11-Listopada-Straße entlang, in Richtung Grenzübergang Swinemünde-Garz.“, erzählt Sławek Putresza, einer der Freunde von Orientierungsrallyes.